Glossar - IP-Videoüberwachung

Hier finden Sie Erklärungen zu den gebräuchlichsten Begriffen rund um das Thema IP-Videoüberwachung



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B


  • Bildformat
    Das Verhältnis von Breite zu Höhe. Im hochauflösenden Fernsehen (HDTV) wird ein Bildformat von 9:16 verwendet.
  • Bildkomprimierung
    Bildkomprimierung minimiert die Größe einer Grafikdatei (in Bytes) ohne die Qualität des Bildes ernsthaft zu beeinträchtigen. Die Reduzierung der Dateigröße (trotz geringer aber hinnehmbarer Verschlechterungen der Bildqualität) ermöglicht das Speichern einer größeren Anzahl von Bildern auf einem Datenträger oder einer Festplatte mit begrenzter Speicherkapazität. Auch die für das Versenden von Bildern über das Internet oder das Herunterladen von Webseiten benötigte Zeit kann so reduziert werden.
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten um Bilddateien zu komprimieren. Die beiden am häufigsten im Internet verwendeten komprimierten Grafikformate sind das JPEG-Format und das GIF-Format. Das JPEG-Verfahren wird häufiger für Fotos genutzt, während die GIF-Methode häufig für Grafikdateien und andere Bilder verwendet wird, die relativ einfache geometrische Formen beinhalten.
    Weitere vielversprechende Methoden zur Bildkomprimierung sind die Nutzung von Fraktalen und Wavelets. Obwohl diese Methoden im Internet bisher noch keinen großen Anklang gefunden haben, ermöglichen beide Formate deutlich höhere Komprimierungsraten als JPEG oder GIF. Ein weiterer neuer Bildstandard, der mit der Zeit das beliebte GIF-Format ersetzen könnte, ist das PNG (Portable Network Graphics)-Format.
    Eine Textdatei oder ein Programm kann so fehlerfrei komprimiert werden - jedoch nur bis zu einem gewissen Grad. Dies wird als „verlustbehaftete Komprimierung“ bezeichnet. Jede über diesen Punkt hinausgehende Komprimierung führt zu Fehlern. Bei Text- und Programmdateien ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Komprimierung nicht zum Verlust von Daten führt, da ein einziger Fehler die Bedeutung des in einer Textdatei enthaltenen Texts ernsthaft schadigen oder verhindern kann, dass ein Programm ausgeführt wird. Geringe Qualitätsverluste bei der Komprimierung sind in der Regel mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Es gibt keinen „Grenzwert“, bis zu dem die Komprimierung perfekt funktioniert und dessen Überschreitung eine Komprimierung unmöglich macht. Wenn jedoch geringe Datenverluste hingenommen werden können, kann ein höherer Komprimierungsfaktor als der gewählt werden, der für eine Komprimierung mit „null Verlusttoleranz“ verwendet wird. Aus diesem Grund können Grafiken höher komprimiert werden als Textdateien oder Programme.
  • Bitmap
    Bitmaps dienen zur Bestimmung einer Bildfläche und der Farbe jedes Pixels oder „Bits“ der Bildfläche. GIF und JPEG sind Beispiele für Grafikdatei-Typen, die Bitmaps nutzen. Eine Bitmap beinhaltet nicht zwangsläufig Informationen zu den Farbcodes jedes einzelnen Pixels jeder einzelnen Zeile. Es muss nur Informationen beinhalten, die die Anzeige bei der Abtastung des Bildes auf eine Farbänderung hinweisen. Für ein Bild mit kräftigen Farben wird daher in der Regel nur eine kleine Bitmap benötigt. Da eine Bitmap zur Analyse eines Bildes eine feste „Rastermethode“ verwendet, kann das Bild vom Benutzer nicht unbeschränkt vom Benutzer seinen Bedürfnissen entsprechend skaliert werden ohne dabei an Qualität zu verlieren. Im Gegensatz dazu sind Vektorgrafiken ist so konzipiert, dass sie je nach Bedarf schnell skaliert werden können. Ist der Benutzer mit seinem Bild zufrieden ist, wird in der Regel zuerst eine Vektorgrafik erstellt, die dann in eine Rastergrafik-Datei oder eine Bitmap umgewandelt (oder als solche gespeichert) wird.
  • Bluetooth
    Bluetooth ist ein offener Standard für die drahtlose Übertragung von Sprache und Daten zwischen mobilen Geräten (PCs, Handheld-Computer, Telefonen und Druckern).
  • BOOTP
    BOOTP (engl. Bootstrap Protocol) ist ein Protokoll, mit dem ein Netzwerkbenutzerkonto (eine IP-Adresse) automatisch konfiguriert, und ein Betriebssystem ohne Eingriff durch den Benutzer gebootet oder gestartet werden kann. Der BOOTP-Server wird von einem Netzwerkadministrator verwaltet und weist den jeweiligen Benutzern für eine bestimmte Dauer automatisch eine IP-Adresse zu, die er aus einem Adressenpool bezieht. BOOTP liefert die Grundlage für ein erweitertes Netzwerkmanagerprotokoll, das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP).
  • Breitband
    Hochgeschwindigkeitsübertragung von Daten in einem Netzwerk. Der Begriff wird zur Bestimmung der Übertragungsgeschwindigkeiten von Telekommunikationsnetzen oder -Diensten verwendet und bezeichnet in der Regel Übertragungsgeschwindigkeiten von T1 (1,544 Mbit/s) oder höher, obwohl die tatsächliche Geschwindigkeit – ja nach Anwendung - wesentlich niedriger oder höher ausfallen kann.

 

   

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Date: 04.07.20
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