Glossar - IP-Videoüberwachung

Hier finden Sie Erklärungen zu den gebräuchlichsten Begriffen rund um das Thema IP-Videoüberwachung



Stöbern Sie durch unser Glossar, um Informationen zu Begriffen aus dem Bereich der Videoüberwachungstechnik zu erhalten. Wenn Sie Fragen zum Angebot von HitecSecurity haben, besuchen Sie bitte unsere > FAQs .

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C


  • CCD – Charge Coupled Device
    Bezeichnet einen in den meisten modernen Kameras verwendeten lichtempfindlichen Bildsensor, der aus einem großen integrierten Schaltkreis mit mehreren hunderttaused Pixeln besteht, die Lichtenergie in elektronische Signale umwandeln. Seine Größe wird durch sein diagonales Maß angegeben; z. B.: ¼ Zoll, 1/3 Zoll, ½ Zoll oder 2/3 Zoll. CCD steht für Charge Coupled Device (ladungsgekoppeltes Gerät) und bezeichnet das bildgebende System der Neuzeit, das die altbewährte Bildröhre bereits weitgehend abgelöst hat. Bei seiner Erfindung in den 70er Jahren, war es zunächst als Speichermedium gedacht. CCD kommt am häufigsten in Kameras zum Einsatz, wird aber auch in Telefonen, Faxgeräten, Scannern, usw. verwendet.
  • CD-ROM
    (engl. Compact Disc - Read Only Memory) – CD, die ausschließlich gelesen und nicht beschrieben werden kann. Eine Diskette, die verwendet wird, um Text-, Grafik- und Audio-Daten für Computeranwendungen zu speichern. Die Inhalte können nicht verändert oder neu beschrieben werden.
  • Chap
    CHAP (engl. Challenge-Handshake Authentication Protocol) ist ein sichereres Verfahren für die Herstellung einer Verbindung zu einem System als die Passwort-Authentifizierung. CHAP funktioniert folgendermaßen: 1. Sobald die Verbindung hergestellt ist, sendet der Server eine Nachricht an den Benutzer, der die Verbindungsherstellung angefordert hat. Der Benutzer antwortet mit einem Code, bei jeder Anmeldung mithilfe einer Hash-Funktion generiert wird. 2. Der Server überprüft die Antwort, indem er sie mit dem von ihm selbst berechneten Hash-Wert vergleicht. 3. Stimmen die Werte überein, wird die Authentifizierung bestätigt. Ist dies nicht der Fall, wird die Verbindung in der Regel beendet. Der Server kann den Benutzer, der die Herstellung der Verbindung angefordert hat jederzeit auffordern eine erneute Anfrage zu senden. CHAP wird als sicherer als die Passwort-Authentifizierung betrachtet, da die Identifikatoren ständig geändert werden und der Server den Benutzer jederzeit zur erneuten Authentifizierung auffordern kann. Sowohl CHAP als auch die Passwort-Authentifizierung werden durch RFC1334 definiert.
  • CIF
    CIF (engl. Common Intermediate Format) bezieht sich auf die Videoauflösung 352 x 288 Pixel (PAL) und 352 x 240 Pixel (NTSC).
  • Client / Server
    Client / Server beschreibt die Beziehung zwischen zwei Computerprogrammen, bei welcher ein Programm, der Client, eine Serviceanfrage an ein anderes Programm, den Server, stellt, das wiederum die Anfrage des ersten Programms erfüllt. Obwohl das Client / Server-Konzept von Programmen im selben Computer verwenden werden kann, ist es für Netzwerkanwendungen von höherer Bedeutung. In einem Netzwerk, bietet das Client / Server-Modell eine bequeme Möglichkeit zur Verknüpfung von Programmen, die auf verschiedene Standorte verteilt sind. Computertransaktionen mithilfe des Client / Server-Modells werden sehr häufig durchgeführt.
    Um z. B. Ihren Kontostand von Ihrem Computer aus zu überprüfen, wird ein Client-Programm auf Ihrem Computer benötigt, das Ihre Anfrage an einen Server bei Ihrer Bank weiterleitet. Das Serverprogramm Ihrer Bank reagiert auf Ihre Anfrage, indem es sie über ein eigenes Client-Programm an eine Datenbank auf einem anderen Server einer dritten Bank weiterleitet. Ihr Kontostandsinformationen werden dann an das anfragende Client-Programm bei Ihrer Bank gesendet, das die angeforderten Informationen wiederum zurück an den Client in Ihrem PC sendet. Ihre Bankguthaben wird anschließend auf dem Bildschirm angezeigt.
    Das Client / Server-Modell ist eines der grundlegenden Konzepte in der Netzwerktechnologie. Das Client / Server-Modell kommt heutzutage in den meisten kommerziellen Anwendungen, wie z. B. im wichtigsten Internetprogramm TCP / IP, zum Einsatz. Im Marketingjargon wurde der Begriff verwendet, um die mithilfe von auf mehrere Standorte verteilten, kleineren Computern durchgeführte Datenverarbeitung von der „monolithischen“ zentralen Datenverarbeitung mithilfe von Mainframe-Computern zu unterscheiden. Diese Unterscheidung ist jedoch weitgehend hinfällig geworden, da Mainframes und die von ihnen genutzten Anwendungen mittlerweile auch Client / Server- und Netzwerktechnologie nutzen.
    Gemäß dem Client / Server-Modell, ist normalerweise ein Server (manchmal auch als Dämon bezeichnet) aktiv und wartet auf Anfragen des Client. In der Regel werden die Dienste eines Server-Programms von mehreren Client-Programmen gemeinsam genutzt. Sowohl Client- als auch Server-Programme sind oft Teil eines größeren Programms oder einer größeren Anwendung. Im Hinblick auf das Internet, dient übernimmt Ihr Webbrowser die Funktion eines Client-Programms, das Serviceanfragen (das Abrufen von Webseiten oder Dateien) an einen Webserver (d. h. Ein Hypertext Transport Protokoll oder einen HTTP-Server) in einem anderen Computer innerhalb des Internets richtet. Auf ähnliche Weise, kann Ihr Computer mittels TCP / IP Client-Anfragen nach Dateien senden, die sich auf FTP (File Transfer Protocol)-Servern auf anderen Computern im Internet befinden.
    Weitere Modelle sind z. B. Master / Slave, bei dem ein Programm alle anderen Programme steuert, und Peer-to-Peer, bei dem jedes der beiden Programme eine Transaktion einleiten kann.

 

   

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Date: 27.05.24
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